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| Stolz! |
Freudentaumel beim Norges Ishockeyforbund – Platz 3
und erstmals eine Medaille an einem grossen Turnier!
Schon bei den Vorrundenspielen konnten die Norweger
überzeugen. Gegen die USA setzte man sich mit 5:2, gegen die Letten mit 2:1,
gegen Schweden ebenfalls mit 5:2, gegen die Tschechen mit 3:0, gegen die Schweiz
mit 4:3, gegen die Slowaken mit 4:1und gegen die Finnen mit 6:4 durch. Einzig
gegen den Späteren Olympiasieger Canada (2:5) sowie den Finalisten Russland
(5:6 n.V.) gab es Niederlagen.
Im Viertelfinale, welche als „Best of three“
ausgetragen wurde musste man gegen die USA antreten. Die Serie musste über alle
3 Spiele gehen. Das Startspiel verloren die Norweger klar mit 1:3. Man musste
befürchten, dass der Hurra-Effekt der Vorrunde verschwunden und man bereits in
der ersten Ko-Runde das Turnier beenden müsste. Doch mit einer eindrücklichen
Leistung stampfte man den Gegner in Spiel 2 mit 5:1 in den Boden. Das
Entscheidungsspiel wurde im Mitteldrittel entschieden. Die Norweger konnten bis
zur 40. Minute mit 3:0 davon ziehen. Der Anschlusstreffer in der 45. Minute
blieb das einzige Tor der Amerikaner.
Der Halbfinal gegen die Russen; ebenfalls im „Best
of three“ ausgetragen ging mit 2:1 verloren. Im entscheidenden Moment konnte
man gegen die vorzüglich spielenden Russen nicht mehr mithalten. Man konnte
aber sein Fell sehr teuer verkaufen. Die Sbornaja mit all den NHL Superstars
war einfach eine Nummer zu gross.
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| Feiern mit den Fans! |
Das Bronzespiel gegen die Tre Kronor; die beiden
Teams einigten sich auf einen klassischen Modus, nämlich 1 Spiel und der
Gewinner nimmt die Medaille mit nach Hause. Es war eine packende Partie. In der
16. Minute eröffnete Kristian Forsberg der Score für die Norweger. In der 35. erhöhte
Lystad Jacobsen auf 2:0 und als Holos kurz nach Wiederaufnahme (41.) des
Schlussdrittels gar auf 3:0 erhöhen konnte, zweifelte niemand mehr am Erfolg
der Norweger. Für Schweden reüssierte Zetterberg zwar in der 49. doch es blieb
beim einzigen Treffer der Schweden.
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| Grosse Freude nach dem Bronzespiel |
Die Medaille wurde ausgiebig gefeiert. GM Weber
blieb jedoch kaum Zeit den Erfolg zu geniessen; musste er doch am nächsten
Abend die Maschine nach Raleigh besteigen – die Regular Season geht in die
entscheidende Phase.


